Sanierungskonzept
Albmündung und Kleiner Bodensee
Messprogramm 2002/2003
im Auftrag der
Gewässerdirektion Nördlicher Oberrhein

Probestelle C am Kleinen Bodensee
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Im Rahmen eines Expertengespräches mit Vertretern der
Gemeinden, lokaler Vereine, Berufsfischern, Naturschutzverbänden,
Institutionen und Behörden wurde unter Federführung der Gewässerdirektion Nördlicher
Oberrhein (GwD NOR) ein Untersuchungsprogramm für ausgewählte Gewässer im Albmündungsgebiet beschlossen.
Ziel des Projektes ist es, die ökologische Situation der
Gewässer zu verbessern. U. a. soll geklärt werden, welche Ursachen für den
Bestandseinbruch der Wassernuss verantwortlich zu
machen sind, die noch vor wenigen Jahren in dichten Beständen am Kleinen
Bodensee anzutreffen war.
In diesem Zusammenhang soll versucht werden, im Kleinen Bodensee
die Entwicklung von einem Algen dominierten hin zu einem von Wasserpflanzen beherrschten
Gewässer zu lenken. Eine bereits mehrfach erprobte Methode, die zum Erreichen
dieses Zieles eingesetzt wird, ist die Nahrungskettenregulierung.
Um die Entwicklung der ausgewählten Gewässer zu
dokumentieren, wurde ein Netz von 12 Hilfspegeln (1 – 12) und 14 Probestellen für
wasserchemische Untersuchungen (A - O) eingerichtet . Ziel ist es, auf
Grundlage der erhobenen Daten ein
Sanierungskonzept zu erarbeiten.
Das Untersuchungsgebiet sowie die aktuell verfügbaren Messergebnisse sind auf den
nachfolgenden Seiten
dargestellt: